Veranstaltungsprogramm

Beratung und Unterstützung für schwerkranke Menschen und deren Angehörige

Wir begleiten Sie in einer ganz besonderen Zeit, die mit vielen ungewohnten Gefühlen, Gedanken, Sorgen und Fragen verbunden sind.

Wie zum Beispiel:

Wir nehmen uns Zeit um für Sie da zu sein, Ihnen zuzuhören und Sie als Angehörige zu entlasten.

Wir begleiten Sie auch in der Zeit der Trauer und des Abschiednehmens und bieten Ihnen Beistand und Gespräche.

Kontakt:
DGKS Andrea Redlich, Koordinatorin Mobiles Caritas Hospiz
Wiener Straße 5a, 2230 Gänserndorf
0664/829 44 62
andrea.redlich@caritas-wien.at

In Zusammenarbeit mit

BlumeCaritas Hospiz

Im Mobilen Caritas Hospiz arbeiten speziell ausgebildete ehrenamtliche HospizbegleiterInnen. Sie schenken schwer kranken Menschen und ihren Familien Zeit und Begleitung. Das Mobile Hospiz arbeitet eng mit Mobiler Hauskrankenpflege, Mobilen Palliativteams, Pflege- und Betreuungszentren, ÄrztInnen und Krankenhäusern zusammen.

Die Kraft der Wut

von und mit Monika Novak-Schuh

DGKS, Wechseljahrberatung, Körper-, Energie- und Bewusstseinsarbeit

Wut wird in unserer Kultur häufig als gefährlich betrachtet. Entweder halten wir sie krampfhaft zurück oder schaden damit unserer Gesundheit oder explodieren, was uns oft nicht ans Ziel führt.

In diesem Vortrag erfahren Sie, welche Werkzeuge die Körperarbeit verwendet, um Wut im Körper kontrolliert fließen zu lassen, um Klarheit und Energie wieder zurückzugewinnen.

Die Kraft der Wut hilft uns, Grenzen zu setzen, den Willen aufrecht zu halten und Entscheidungen zu treffen.

Termin

Donnerstag, 01. März 2019, 19:00 bis 20.30 Uhr

Unkostenbeitrag 15 Euro

Anmeldung und Information: 0660/346 12 34
monika.novak-schuh@aon.at

100 Jahre Frauenwahlrecht in Österreich

Am 12. November 1918 wurde das "allgemeine, gleiche, direkte und geheime Stimmrecht für alle Staatsbürger ohne Unterschied des Geschlechts" erlassen, womit es Frauen am 16. Februar 1919 erstmals möglich war, gleichberechtigt mit Männern an der Wahl zur Nationalversammlung teilzunehmen und auch selbst gewählt zu werden. Schließlich zogen acht Frauen in die Nationalversammlung ein:

Die Einführung des Frauenwahlrechts war nur ein erster von vielen gesellschaftlichen und politischen Schritten, die die Gleichberechtigung der Geschlechter gewährleisten sollten. Heute, 100 Jahre später, sind Benachteiligung von Frauen und immer noch vorhanden und ist die Chancengleichheit für Frauen und Männer keineswegs sichergestellt. Es bedarf noch vieler Schritte und Anstrengungen, bis alle Forderungen der ersten Frauen im Parlament von 1919 erfüllt sind:

Einige Beispiele dafür sind:

8. März: Internationaler Frauentag

Der Internationale Tag der Frau wird am 8. März weltweit von Frauenorganisationen und Frauengruppen begangen. Auch die Vereinten Nationen feiern diesen Tag und in zahlreichen Ländern ist der 8. März ein offizieller Feiertag!

Über aktuelle Veranstaltungen oder Aktionen um den Frauentag 2019 informieren wir Sie gerne!