Veranstaltungsprogramm

Selbstempathie und Wertschätzung

Eine Übungsgruppe für mehr Selbstempathie und einen friedlicheren Umgang mit sich selbst

Wir sind es gewohnt, eher auf das zu achten, was nicht gut läuft und unseren Einsatz und was wir bereits geschafft haben, zu übersehen und dadurch nicht zu schätzen.

Es ist einfach, aber nicht leicht, bei sich selbst anzufangen. Wer sich auf diesen spannenden Weg begeben will, ist gerne willkommen.

Wenn ich mich selber wertschätze, meine Anliegen und Bedürfnisse besser wahrnehme und beachte, bekommen gutes Gefühl und Lebensfreude mehr Raum. Dadurch fällt es mir leichter, Anderen zu begegnen und alltägliche Herausforderungen zu meistern.

Begleitet wird die Gruppe von Margit Domenig, Diplomkrankenschwester, Burnoutprävention- und Peerberatung bei Zustandekommen jeweils donnerstags!

Termine zum Kennenlernen
Donnerstag 19.1.2017, 18:00 bis 19:30 Uhr
Donnerstag 26.1.2017, 18:00 bis 19:30 Uhr

Informationen und Anmeldungen unter der Telefonnummer 02282/26 38 im Frauenforum

Bild: Logo Caritas HospizHospiz- und Trauerbegleitung

mit Andrea Redlich

Bild: BlumeDGKS, Koordinatorin Mobiles Caritas Hospiz, Trauerbegleiterin

Jeden 1. Dienstag im Monat von 17:30 bis 19:30 Uhr
3.1., 7.2., 7.3., 4.4., 2.5. und 6.6. 2017 oder auch nach telefonischer Absprache

Das Angebot ist für Frauen die unheilbare, schwerkranke Menschen betreuen oder einen lieben Menschen verloren haben.

Ich nehme mir Zeit

Anmeldung unter der Telefonnummer 02282/26 38 im Frauenforum
Information unter der Mobilnummer 0664/829 44 62 bei Andrea Redlich

Die Kraft der Wut

Bild: Spiralevon und mit Monika Novak-Schuh

DGKS, Wechseljahrberatung,
Körper-, Energie- und Bewusstseinsarbeit

Wut wird in unserer Kultur häufig als gefährlich betrachtet. Entweder halten wir sie krampfhaft zurück oder schaden damit unserer Gesundheit oder explodieren, was uns oft nicht ans Ziel führt.

In diesem Vortrag erfahren Sie, welche Werkzeuge die Körperarbeit verwendet, um Wut im Körper kontrolliert fließen zu lassen, um Klarheit und Energie wieder zurückzugewinnen.

Die Kraft der Wut hilft uns, Grenzen zu setzen, den Willen aufrecht zu halten und Entscheidungen zu treffen.

Termin

Donnerstag, 30. März 2017, 19:00 bis 20.30 Uhr

Unkostenbeitrag 15 Euro

Anmeldung und Information: 0660/346 12 34 oder
monika.novak-schuh@aon.at

8. März: Internationaler Tag der Frau

Der Internationale Tag der Frau wird am 8. März weltweit von Frauenorganisationen und Frauengruppen begangen. Auch die Vereinten Nationen feiern diesen Tag und in zahlreichen Ländern ist der 8. März ein offizieller Feiertag!

Er entstand in der Zeit um den ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen.

Am 19. März 1911, fand in Wien die erste große Demonstration für die Rechte von Frauen statt. An die 20.000 Personen – mehrheitlich Frauen – marschierten damals auf der Ringstraße zum Rathaus. Ihre Anliegen waren: allgemeines Frauenwahlrecht, Arbeitsschutzgesetze, Mutter- und Kinderschutz, 8-Stunden-Tag, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, die Senkung der Lebensmittelpreise, die Einführung einer Sozialversicherung, die Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs und die Verhinderung des sich am Horizont bereits abzeichnenden 1. Weltkrieges. Ähnliche Demonstrationen fanden im selben Jahr in Deutschland, der Schweiz, Dänemark und den USA statt.

Heute beschäftigt sich der Frauentag mit aktuellen Themen wie der Gewalt gegen Frauen und Mädchen, dem gleichen Lohn für gleiche Arbeit oder die Herstellung von Chancengleichheit.

Zur Notwendigkeit des Frauentags gibt es unterschiedliche Stimmen.
So meinte die luxemburgische EU-Kommissarin Viviane Reding 2004:

"Solange wir den Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen."

Petition gegen Frauenarmut

Geben wir Frauenarmut in Österreich keine Chance!

Bild: Petition gegen Frauenarmut in ÖsterreichWeshalb dies wichtig ist
Österreich zählt zu den reichsten Ländern weltweit – diese Tatsache ist bekannt. Wussten Sie aber, dass hierzulande dennoch rund 220.000 Frauen (ca. 5 Prozent) von manifester Armut betroffen sind?

Sie leben mit einem Einkommen unter der Armutsgrenze. Weitere 13 Prozent gelten laut einer Erhebung der Statistik Austria als armutsgefährdet.

Eine Armutsspirale, die die Mitarbeiterinnen der Frauen- und Mädchenberatungsstellen in ihrer Arbeit täglich erleben.

Die Gründe für Frauenarmut sind vielfältig – vom geringeren Lohn und typischen schlecht bezahlten "Frauenjobs" über die Falle Teilzeitjob bis hin zu Knackpunkten in vielen Frauenleben wie Trennung, Scheidung oder häusliche Gewalt. Aber auch Migrationshintergrund, fehlende Mobilität oder ein niedriges Ausbildungsniveau können Risikofaktoren sein, die Frauen in die Armutsspirale drängen.

Diese strukturellen Bedingungen können verändert werden, indem das Thema Frauenarmut von Politikerinnen und Politikern verstärkt in ihr Handeln einbezogen wird und sie sich für bestimmte Bereiche, die Frauenarmut entgegen wirken, einsetzen!

Informationen und Online-Unterzeichnung unter:
www.netzwerk-frauenberatung.at
www.facebook.com/noefrauenberatungsstellen

Unterschriftenlisten zum Eintragen und Weitergeben liegen bei uns im Frauenforum auf!

Eine Initiative des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen
Logo des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen